Sehenswertes
Heimatmuseum in Zell am Ziller
Regional Museum "Zillertal"
Der Hof "Ental" wurde 1713 (Datum durch den Firstbaum belegt) in Burgstall bei Schwendau erbaut.
Im Jahre 1991 wurde beschlossen, den Hof zur Erhaltung und Sicherung dieser jahrhundertalten und kulturell wertvollen Bausubstanz von seinem ursprünglichen Standort abzutragen und zur Einrichtung eines Museums in Zell am Ziller wieder aufzubauen.
Zillertaler Goldschaubergwerk
Gold in Zell im Zillertal
Die Welt untertage ist kombiniert mit einer Erlebniswanderung. Start ist bei der Schaukäserei samt Käsereimuseum und Tierpark, vorbei an der Kapelle Flörlmoos und am Heimatmuseum Hainzenberg, weiter über die Wallfahrtskapelle Maria Rast durch den Wald bis zum Ausgangspunkt für die Besichtigung des Goldschaubergwerks - den Abschluss der Erlebniswanderung bildet die Knappensäule, wo einst die Knappen der Mutter Gottes für ihren Schutz in den Stollen dankten.
Dekanatspfarrkirche
Dem hl. Vitus (einem der 14 Nothelfer) zu Ehren 1772 - 1779 erbaut, als eine große Überschwemmung die alte Kirche bis auf den Kirchturm verschüttete.
Eine der schönsten Barockbauten Österreichs mit achteckigem Grundriss und mächtiger Kuppel, Deckengemälde und Altarblätter von Franz Anton Zeiller aus Reutte.
Die Figuren schnitzte "Nissl" aus Fügen. Stimmungsvoller Friedhof mit schmiedeisernen Kreuzen und zwei vorzüglich gearbeiteten Wappengrabsteinen.
Talbach Wasserfall
Maria Rast
Die Wallfahrtskirche "Maria Rast" wurde 1739, in prachtvollster Aussichtslage oberhalb von Zell am Ziller, am Hainzenberg, erbaut.
1914 wurde der talseitige Turm durch einen Erdrutsch in die Tiefe gerissen. Das Gotteshaus musste durch einen kunstvollen Unterbau gestützt werden. Prachtvoller Rokkokoaltar von Stefan Föger aus Innsburck, mit der verehrten Marienstatue. Gute Stukkaturen, viel bewunderte Fresken von J.M. Schmutzer aus Wessobrunn.






















